Industriegebiet Groppenbruch vor dem Aus! Erfolg für den Naturschutz

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Mit großer Freude haben die Naturschutzverbände und die Interessengemeinschaft Groppenbruch vernommen, dass die Stadtverwaltung Dortmund von der Realisierung des interkommunalen Gewerbe- und Industriegebietes in Groppenbruch (Achenbach 2.0) abrät. Sowohl ökologische als auch ökonomische Gründe sprechen gegen die gewerbliche Entwicklung der Fläche, so das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie, die dem Rat im Frühjahr vergestellt werden soll.

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Neuer BUND-Falter erschienen

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Der neue BUND-Falter 2012 ist erschienen. Er steht unter "Veröffentlichungen / BUND-Falter" zum Download bereit. Themen u.a. Müllaktion mit Naturschützern, Jägern und Landwirten, Widerstand gegen L 663n (OWIIIa), Critical Mass, Apfelsaftaktion und Aufruf zur Mitarbeit in der Naturschutzgruppe.

 

Naturschützer kämpfen gegen Straße OWIIIa nördlich Asseln/Wickede

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Dortmund, 6.10.2011: Mit Bestürzung haben die Dortmunder Naturschützer von der beabsichtigten Aufnahme der Landesstraße 
L 663n (OWIIIa) von Dortmund-Asseln bis zur Stadtgrenze Unna in den Vordringlichen Bedarf des Landesstraßenbedarfsplans erfahren.

Die Naturschutzverbände, der Landschaftsbeirat und die Bürgerinitiative "Schützt unseren Freiraum" (www.bisuf.de.vu) wenden sich wie bisher entschieden gegen den Weiterbau der OWIIIa, da hierdurch der größte zusammenhängende Freiraum im Dortmunder Osten mit mehreren Naturschutzgebieten und geschützten Landschaftsbestandteilen zerschnitten würde.

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Landschaftsraum um Brackel/Asseln/Wickede erhalten!

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Dortmund, 23.1.2011: Die BUND-Kreisgruppe Dortmund wendet sich gegen die geplanten neuen Gewerbeflächen nördlich des Flughafens in Wickede und unterstützt damit die Aktionsgemeinschaft, die zu einem Protestspaziergang am heutigen Sonntag eingeladen hat. "Gleichzeitig muss aber auch der Freiraum nördlich der Hellwegschiene vor Wohnbebauung und OWIIIa geschützt werden.", so BUND-Sprecher Thomas Quittek.

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Atomausstieg selber machen - zum Ökostromanbieter wechseln!

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Die BUND-Kreisgruppe Dortmund stellt hier einen Strompreisrechner (s. Excel-Datei im Anhang) bereit, der nachweist, dass die Tarife der von den Umweltverbänden empfohlenen Ökostromanbieter keineswegs teurer sind als die Tarife der Dortmunder Energie und Wasser (DEW21). Eine aktuelle Preisliste der Ökostromanbieter und andere Informationen finden sich auf www.atomausstieg-selber-machen.de.

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Dortmunder Manifest: DEW21 vollständig in Dortmunder Hände!

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Für eine ökologische und preiswerte Energieversorgung in Dortmund! Unterschreiben Sie jetzt! (www.dew-kommunal.de.)

Die Gewinnung von elektrischem Strom aus fossilen Energieträgern und aus Atomkraft sowie das Festhalten der hochkonzentrierten Energiewirtschaft an Mammut-Technologien blockieren unsere Zukunft.

Unser lokaler Energieversorger DEW21 ist zu 47 % im Eigentum der RWE. Dieser Energiekonzern setzt weit überwiegend auf Kohle und Atom. Dabei wissen wir: Die fossilen Brennstoffe und auch das Uran gehen zur Neige. Dadurch sind neben den Klimafolgen auch dramatische Preiserhöhungen in den kommenden Jahren unausweichlich.

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