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Kreisgruppe Dortmund

Naturschutz contra Forstwirtschaft?

18. Dezember 2016

Arbeitskreis soll Probleme im Wald entschärfen.

Baum im Wald mit Höhle  (BUND Dortmund)

Regelmäßig im Winterhalbjahr stoßen Forstarbeiten im Stadtwald auf Proteste von Bürgern und Naturschützern, u.a. in der Bolmke. Zur Klärung der Positionen fanden auf Anregung des Landschaftsbeirates im Jahr 2016 zwei Expertenforen mit Vertretern des Stadtforstes, der Landschaftsbehörde, der Naturschutzverbände, der Biologischen Station und der Ratsfraktionen statt. BUND, NABU und LNU brachten ein Positionspapier ein. Man einigte sich auf die Bildung eines Arbeitskreises, in dem die unterschiedlichen Sichtweisen diskutiert werden sollen. Hierbei muss aus der Sicht der Verbände auch der neue Forstbetriebsplan, der bis 2024 gilt, auf den Prüfstand gestellt werden. Neben der Erhöhung des Altholzanteils und einer schonenden Betriebsweise zum Schutz des Waldbodens fordern die Verbände mindestens 10 Habitatbäume pro Hektar.

 

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